1. Haben Sie Schwierigkeiten, Ihre Lebensmitteleinkäufe zu erledigen?
Nein78,6 % (341 Personen)
Die häufigsten Gründe:
- Wenig Zeit (43 Nennungen)
- Kein Auto (30 Nennungen)
- Schlechte Busverbindung (30 Nennungen)
- Gesundheitlich eingeschränkt (26 Nennungen)
2. Wünschen Sie sich wieder eine Einkaufsmöglichkeit direkt im Ort?
Bevorzugtes Konzept:
Mischung (Personal + 24/7)65,8 %
Klassischer Supermarkt28,7 %
3. Würden Sie im neuen Dorfladen einkaufen?
4. Was ist Ihnen beim Einkauf vor Ort besonders wichtig?
Faire Preise375 Nennungen
Regionale Produkte283 Nennungen
Integriertes Café248 Nennungen
Gut zu Fuß erreichbar219 Nennungen
5. Welche Vorteile sehen Sie im Einkauf vor Ort?
Vergessenes schnell besorgen331 Nennungen
Zeitersparnis274 Nennungen
Möglich ohne Auto255 Nennungen
Benzin sparen223 Nennungen
Treffpunkt im Dorf190 Nennungen
6 & 7. Einkaufshäufigkeit und Zeiten
Wie oft?
Wann bevorzugt?
Die beliebtesten Einkaufszeiten der Befragten sind Nachmittags (259 Nennungen) und Vormittags (202 Nennungen).
8. Könnten Sie sich vorstellen, das Projekt zu unterstützen?
Wie möchten die Bürger helfen?
- Finanziell: 130 Personen
- Ehrenamtlich (Markt/Café): 46 Personen
- Handwerklich (beim Umbau): 13 Personen
9-11. Aktuelles Einkaufsverhalten
Grundnahrungsmittel:
Backwaren:
Fleisch & Wurst:
"Ein großer Wunsch der Befragten ist es, diese Wege künftig einzusparen und alles zentral im Ort erledigen zu können."
12-14. Bio & Regionalität
Kaufen regelmäßig Regional78,5 %
Kaufen regelmäßig Bio46,4 %
Regionalität ist deutlich wichtiger als das reine Bio-Siegel. Viele wollen kleine Handwerksbetriebe aus der Umgebung unterstützen.
15-17. Wünsche an Service & Sortiment
Gewünschte Zusatz-Services:
Café / Bistro333 Nennungen
Liefer- und Bringservice56 Nennungen
Reinigungsannahme54 Nennungen
19. Wer hat an der Umfrage teilgenommen?
99 %
Kommen aus Kleinrinderfeld